Elektronen: die Stilregeln

Punkt zwischen Ordnung und Chaos.


Der Hype um Marie Kondo wird von den Meinungsmachern heutzutage ja schon wieder überdacht. Was davon aber bleibt, ist die Tatsache, dass unser Lebens- und Arbeitsumfeld wichtig ist für unser Empfinden. So ist die Frage danach, was „uns glücklich macht“, zum Klischee geworden − aber Schönheit braucht der Mensch dennoch. Und wenn wir die Natur als Maßstab nehmen, findet sich Schönheit an dem perfekten Punkt zwischen Ordnung und Chaos. Bei der Stromversorgung liegt dieser Punkt normalerweise eher am „Ordnungs“-Ende des Spektrums. Zum Teil ist dies natürlich der Sicherheit geschuldet − andererseits ist auch die Ästhetik davon betroffen. Doch die ist leider meist steckhässlich

Zugegeben: die elektrischen Systeme, die wir mit tödlichem Gedampfe und Getöse aus Frankenstein-Filmen kennen, haben auch ihren Reiz − und der sogenannte Messerwurfschalter lässt sich durchaus so gestalten, dass er zuhause als Lichtschalter sicher betrieben werden kann. (Warum sollte Elektrizität langweilig sein?).

Wenn uns diese Lösung jedoch nicht so zusagt, wie wäre es dann mit minimalistischer Effizienz? Netzstrom dort zu bekommen, wo wir ihn brauchen − dazu noch aufgeräumt, elegant und leicht sauber zu halten. Wir können damit beginnen, einen eher unsicheren Splitter durch eine billige Steckerleiste zu ersetzen und sollten dabei auch darauf achten, die Wandsteckdose nicht zu überlasten.

Das wäre eine Verbesserung − aber warum sollten wir diesen Weg nicht bis zu Ende gehen? Wir alle kennen Elektroanlagen, die mit billigen, über Putz verlegten Kunststoffleitungen, zusammengewürfelten und fehlplatzierten Schaltern auskommen. Für einen Gartenschuppen mag das angehen – für unser Zuhause oder Büro ist das keine besonders gute Lösung. Elektroinstallationen werden in der Regel unter Putz verlegt, Schalter werden
sorgfältig ausgewählt und installiert, Steckdosen sinnvoll positioniert und so weiter. Dies auf den letzten, sichtbarsten Metern durch eine unübersichtliche.

Sammlung von Steckern und Kabeln zunichte zu machen, wäre wirklich schade. Eine Möglichkeit, um das zu verhindern, ist die Standard-Steckerleiste, die unter dem Schreibtisch versteckt wird. Wie unkomfortabel das ist, wissen wir alle. Die beste Lösung bietet eine Mehrfachsteckdose, die die verschiedenen Stecker unter Verschluss hält und einen Überlastschutz bietet.

Ebenso können die fünf Volt Strom, die von USB-betriebenen Geräten benötigt werden,
komfortabel oder unkomfortabel ankommen, Stil mit sich bringen oder vernichten.

Egal ob wir eine Kamera, ein Telefon, ein Tablet oder einen Spielzeughubschrauber aufladen, der die beständige Attraktion eines Tyrannosaurus Rex feiert: die geringe Leistung der meisten USB-Ladegeräte ist frustrierend. Einen Laptop einzustecken und seine USB-Ports zu nutzen ist ein Ärgernis. Drahtloses Aufladen ist gleichbedeutend mit Langsamkeit und höherem Stromverbrauch und hat damit mehrere Nachteile (unter anderem auch einen entsprechend höheren CO2-Fußabdruck).

Warum sollte Elektrizität langweilig sein?

Die clevere Lösung ist ein zugeordnetes, leistungsstarkes USB-Ladegerät, das sich genau dort befindet, wo es gebraucht wird und das die Umgebung durch sein Design visuell aufwertet

ES01 von Punkt. ist eine Mehrfachsteckdose mit fünf Steckdosen, Überlastschutz und Verlängerungskabel. Mit seinem stilvollen, zurückhaltenden Design und einer ungewöhnlichen, einzigartigen Staubschutzabdeckung kann es genau dort stehen, wo es benötigt wird. Entworfen von Georges Moanack, hergestellt in Italien.

Das ES01 finden Sie bei Punkt.ch

Das UC01 von Punkt. ist ein leistungsstarkes USB-Ladegerät mit 3 Steckplätzen. Solide gebaut und sinnvoll gewichtet, lässt es sich bequem mit einer Hand bedienen. Entworfen von Jasper Morrison, hergestellt in Italien.

Das UC01 finden Sie bei Punkt.ch

Es gibt andere Produkte − soweit wir wissen, jedoch nichts auch nur annähernd Vergleichbares.

Designe von

Jasper Morrison.

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